Die schönsten Wanderwege in Deutschland: Der Bergische Weg
- bevandert GbR
- 2. Okt. 2023
- 11 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 23. Juli 2024
Den Bergische Weg solltest du unbedingt mal erwandert haben! Warum? Die Landschaft des Bergischen Landes bringt dank malerischer Talsperren und wilder, unberührter Natur echtes skandinavisches Flair nach Deutschland.

Die Fahrt mit der nostalgischen Drachenfelsbahn ist ein echtes Highlight – sie bringt dich stilvoll auf den berühmten Gipfel des Drachenfels, wo dich eine spektakuläre Aussicht erwartet. Und nur einen Steinwurf entfernt thront das märchenhafte Schloss Drachenburg.
Auf deinem Bergischen Weg kannst du auch die imposante Müngstener Brücke bestaunen, die sich als höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands majestätisch über die Wälder spannt und garantiert den ultimativen Wow-Effekt liefert.
Der Bergische Weg führt dich durch dichte Mischwälder, die wie ein echter Dschungel wirken, und vorbei an charmanten Fachwerkstädten sowie beeindruckenden Burgen und Schlössern.
Neugierig geworden? Dann lies jetzt unseren Blogbeitrag und hol dir die besten Tipps für dein Abenteuer im Bergischen Land!

Der Bergische Weg: Prämierte Mehrtagestouren auf den bekannten Drachenfels und zu Deutschlands höchster Eisenbahnbrücke
Der Bergische Weg, bequem von Städten wie Köln, Bonn, Essen und Dortmund in NRW erreichbar, führt dich zu aufregenden Zielen wie dem Drachenfels am Rhein und Deutschlands höchster Eisenbahnbrücke. Eine Strecke von 259 Kilometern wartet darauf, von dir bezwungen zu werden. Der Bergische Weg gehört zu den Top-Mehrtagestouren und erhielt vom Deutschen Wanderverband bereits zum dritten Mal in Folge die begehrte Auszeichnung als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“.
Wir haben uns die Etappen genauer angesehen und können bestätigen: Es lohnt sich, Zeit für diese Reise einzuplanen. Der Weg besteht aus 14 Etappen, die zwischen 11 und 26 Kilometer lang sind. Je nach deiner Fitness kannst du die Etappen individuell anpassen oder die Gesamtstrecke in mehrere Besuche aufteilen. Denn eins ist klar: sobald du das Bergische Land einmal erkundet hast, wirst du sicherlich öfter wiederkommen wollen.

Der Grund dafür? Die atemberaubende Landschaft! Du wirst durch dichte Mischwälder wandern und großartige Aussichten genießen. Und übrigens, der Bergische Weg ist hervorragend ausgeschildert, sodass du dich auf die leuchtend orangefarbenen Wegweiser verlassen kannst, wenn du einfach nur die Natur genießen und abschalten möchtest.
Bereit, deine Wanderschuhe zu schnüren und den Bergischen Weg zu erleben? Dann lass‘ deine Reise beginnen. Wir präsentieren dir hier einige Etappen mit ihren Highlights:
3. Etappe des Bergischen Weges: Verwunschene Pfade, Fachwerkzauber und die Düssel
Schritt für Schritt auf Entdeckungstour! Die 3. Etappe des Bergischen Weges startet im charmanten Wülfrath-Düssel, einem kleinen Städtchen, das mit Fachwerkhäusern, Kirchen, einem alten Wasserschloss, einem Gasthof und einem bezaubernden Blumenladen auf dich wartet. Hier beginnt deine Reise auf einer 24,9 km langen Wanderung durch sanft geschwungene Horizonte und über verlockende Pfade.
Während du dem Flüsschen Düssel folgst, wirst du von seiner malerischen Schönheit verzaubert.

Doch das ist noch längst nicht alles – während deiner Reise wirst du immer wieder auf faszinierende Spuren des Kalkabbaus stoßen. Die älteren Steinbrüche, die von der Natur zurückerobert wurden, verleihen die 3. Etappe ihren ganz eigenen Charme. Egal zu welcher Jahreszeit du dich auf den Weg machst, die Umgebung hält stets neue Reize bereit. Ob blühende Frühlingslandschaften oder verzauberte Winterwunderlandschaften, du wirst immer wieder begeistert sein, wie sich die Natur hier ständig verändert und neue Facetten zeigt.

Auch das Endziel deiner Wanderung kann sich sehen lassen: Das idyllische Gräfrath empfängt dich mit seinen malerischen Gassen und den pittoresken Fachwerkhäusern.
Mit einer geschätzten Dauer von 7-8 Stunden bietet diese Wanderung nicht nur landschaftliche Schönheit, sondern auch die Möglichkeit, in die Geschichte einzutauchen und die Natur in ihrer vollen Pracht zu erleben. Also worauf wartest du noch? Mach dich bereit für ein unvergessliches Abenteuer auf der 3. Etappe des Bergischen Weges die dich von Düssel bis in das idyllische Gräfrath führt!
4. Etappe des Bergischen Weges: Schwebebahn zum Schloss Burg & Deutschlands höchste Eisenbahnbrücke
Die 4. Etappe des Bergischen Weges hat einiges zu bieten und führt euch von Gräfrath zum Schloss Burg. Hier erfährst du, was diese Tour so besonders macht.
Erst einmal: Die Aussicht am Zielort ist der Hammer! Dort thront ein Bauwerk, das einst den Grafen von Berg als Residenz diente. Einfach beeindruckend. Doch der Weg dorthin ist mindestens genauso aufregend.

Dein Abenteuer beginnt am Gräfrather Markt in Solingen-Gräfrath. Die gesamte Etappe erstreckt sich über 23,4 Kilometer und dauert etwa 7 Stunden. Aber keine Sorge, es lohnt sich! Unterwegs werdet ihr zum Entdecker von botanischen Schätzen, denn im einstigen Versuchsrevier für widerstandsfähige Baumarten bei Wuppertal-Cronenberg kannst du Bäume bestaunen, die du sicher so noch nicht in unseren heimischen Wäldern entdeckt hast. Sie wurden aus der ganzen Welt hergebracht.
Die beeindruckende Müngstener Brücke: Auf dem Weg zum UNESCO-Welterbe und seit 125 Jahren in Betrieb
Kommen wir jetzt zu unserem Highlight: Die Müngstener Brücke. Sie ist die höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands und überquert mit knapp 500 Metern Länge seit mehr als 125 Jahren das Tal der Wupper zwischen Remscheid und Solingen in einer Höhe von circa 107 Metern. Diese einzigartige Brücke erstreckt sich über die Stadtgrenze und ist ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Sie ist auf dem besten Weg Geschichte zu schreiben. Gemeinsam mit fünf weiteren Brücken in Portugal, Frankreich und Italien bewirbt sie sich um den Status UNESCO-Welterbe (Stand: September 2023). Übrigens: die Müngstener Brücke ist voll in Betrieb und es fahren immer noch Züge drüber!

Du möchtest dieses Bauwerk bestaunen? Dann schaue im Müngstener Brückenpark vorbei. Hier bieten sich Aktivitäten inmitten der Natur: Ein Spiel- und Bewegungspfad für Jung und Alt mit Rutschen und Kletternetz sowie das Müngstener Rätsel, das Kunst und Kultur auf einer stählernen Plattform vereint.
Aber das Beste kommt noch: Du kannst den Fluss mithilfe einer Schwebefähre überqueren, allerdings nicht ganz ohne eigenen Einsatz. Ähnlich wie bei einer Draisine musst du sie selbst mechanisch antreiben. Das mag zwar anstrengend klingen, aber es ist nicht nur ein Riesenspaß, sondern erspart dir auch den letzten steilen Anstieg zum Schloss Burg. Ziemlich praktisch, oder?
5. Etappe des Bergischen Weges: Altenberger Dom und Ursprung des Bergischen Landes
Die 5. Etappe des Bergischen Weges hat eine Länge von 26,4 Kilometer, eine geschätzten Dauer von etwa 8 Stunden und ist wirklich einzigartig. Sie führt dich zur "Wiege des Bergischen Landes". Aber was steckt eigentlich dahinter? Trotz des Namens, der auf Berge hindeutet, hat die Region ihren Namen nicht wegen vieler Erhebungen. Namensgeber des Bergischen Landes sind die Grafen von Berg. Und zur einstigen Burg dieser Herren wirst du auf der 5. Etappe geführt. Eine überraschende Entdeckung, oder?
Am Ende der 5. Etappe hat uns vor allem der Altenberger Dom beeindruckt – die ehemalige Zisterzienserkirche von Altenberg. Doch auch das Städtchen selbst hat einen ganz besonderen Charme.

Aber jetzt erstmal von Anfang an: Deine Reise beginnt im malerischen Tal der Wupper, wo eine der ältesten Trinkwassertalsperren Deutschlands darauf wartet, von dir entdeckt zu werden. Du wirst auch auf alte Schleifkotten und die verwunschene Lambertsmühle bei Burscheid treffen. Doch das ist noch nicht alles – ein Abstecher in die bezaubernde Blütenstadt Leichlingen lohnt sich. Ihr Umland gilt als die "Obstkammer des Bergischen Landes". Hier kannst du die köstliche Vielfalt der Region erleben.
Während deiner Wanderung kommst du auch am Denkmal von Rüdenstein vorbei. Es erinnert an eine herzzerreißende Sage aus dem Jahr 1424. Es passierte damals bei der Jagd: Robert, der Sohn des Herzogs Adolf von Berg, verfolgte einen Hirsch und stürzte dabei eine steile Felswand hinab. Er wurde vermisst, bis einer der Jagdhunde winselnd und bellend durch den Schnee sprang und nicht eher aufhörte, bis die anderen Jäger ihm folgten. Sie fanden Robert schwer verletzt und steif gefroren am Wupperufer und brachten ihn zurück nach Schloss Burg. Dort erholte er sich schnell und beschloss, dem tapferen Hund ein Denkmal zu setzen.
9. Etappe des Bergischen Weges: Wandern mit Aussicht und Erfrischung am roten Bauwagen
Auf der 9. Etappe des Bergischen Weges erwarten dich romantische und abgeschiedene Täler sowie sanft geschwungene Hügel, ohne dabei übermäßige Anforderungen an deine körperliche Fitness zu stellen – vorausgesetzt, du bewältigst den anfänglichen steilen Anstieg aus dem Aggertal. Der hat es echt in sich. Wir haben bergauf ganz schön geschnauft! Während deiner Wanderung kannst du nicht nur die üppige Natur und herrliche Weitblicke genießen, sondern auch interessante Spuren des Bergbaus entdecken, faszinierende Geschichten über historische Mühlen erfahren und das Geheimnis der „Mücher Heufresser“ lüften, wie die Einwohner des Zielorts Much liebevoll genannt werden.
Unser Überraschungsspot der Tour ist das kleine Dorf Falkemich: hier gibt es nicht nur unzählige Pferde, sondern auch einen roten Bauwagen, in dem du kühle Getränke zur Erfrischung für kleines Geld kaufen kannst.

Mit einer Gesamtlänge von 18 Kilometern und einer geschätzten Dauer von etwa 5-6 Stunden bietet die 9. Etappe des Bergischen Weges die perfekte Gelegenheit, die Schönheit der Bergischen Landschaft zu erkunden. Der Startpunkt befindet sich in Overath-Broich und ist über einen ca. 2,5 km langen Zuweg vom Bahnhof Overath aus erreichbar, während das Etappenziel das Zentrum von Much ist. Freu dich auf einen Wandertag voller toller Erlebnisse!

11. Etappe des Bergischen Weges: Skandinavische Fjord-Vibes und die charmante Stadt der 100 Dörfer
Die 11. Etappe des Bergischen Weges gehört tatsächlich zu unseren Lieblingen. Und das wegen der malerischen Wahnbach-Talsperre. Ihr Ruf eilt ihr voraus: So wird die Landschaft rundherum auch mit Fjorden in Skandinavien verglichen. Wir finden das sehr passend. Und haben von den Ausblicken selbst nicht genug bekommen. Ein Aussichtsspot ist mit Bank und Waldsofa versehen. Dort lässt sich mit bestem Blick aufs glitzernde Wasser entspannen. Nicht wundern: zunächst läufst du auf breiten Wirtschaftswegen. Später gibt es dann aber wieder die volle Ladung an naturnahen Pfaden.


Du tauchst während der Tour in das idyllische Tal der Sieg ein und am Horizont wartet Hennef, die „Stadt der 100 Dörfer“, als malerisches Etappenziel auf dich.
Das mittelalterlich geprägte Happerschoß freut sich auch auf einen Besuch von dir und bringt dich in vergangene Zeiten zurück. Diese Etappe führt dich weiter zum ehemaligen Kloster Seligenthal, wo Geschichte und Spiritualität aufeinandertreffen.
12. Etappe des Bergischen Weges: Atemberaubende Ausblicke, zauberhafte Burgromantik und Genuss in Blankenberg
Bereit für eine Wanderherausforderung? Dann ist die 12. Etappe des Bergischen Weges genau das Richtige für dich! Hier musst du einige Höhenmeter bewältigen, aber keine Sorge, es ist absolut machbar. Die Belohnung? Atemberaubende Panoramaausblicke in die Täler von Bröl und Sieg. Und wenn das Wetter mitspielt, kannst du sogar das Siebengebirge und die Eifel in der Ferne erspähen.
Egal ob du bequeme Waldwege bevorzugst oder dich lieber auf schmalen Felspfaden austobst, hier ist für jeden etwas dabei. Langweilig wird es sicher nicht, und auf dem Weg gibt es viel zu entdecken. Unter anderem stößt du auf die Schule, in der einst die Idee zur ersten Jugendherberge geboren wurde. Wie spannend bitte?

Blankenberg: Burgromantik, Kräutergarten, Fachwerkidylle und Café-Genuss – Ein Highlight im Bergischen Land
Unser absolutes Highlight war jedoch das mittelalterliche Städtchen Blankenberg mit seiner beeindruckenden Burganlage. Ein magischer Ort, besonders wenn du bis zur Spitze gehst und einen atemberaubenden Blick über die Siegauen genießt. Der Kräutergarten dort ist frei zugänglich und birgt so einige Schätze. Wir haben uns hier Inspirationen für zuhause geholt. Und das Beste ist, es finden dort regelmäßig tolle Veranstaltungen statt, wie Kräuterwanderungen und Saatgutkurse, die wir leider verpasst haben.
Auf der Website des Freundeskreises Burggarten Blankenberg findest du übrigens auch großartige Rezepte für Gerichte aus Heilkräutern, die völlig neue Geschmackserlebnisse bieten. Neben der beeindruckenden Burgruine gibt es in Blankenberg historische Türme, Stadttore, Festungsanlagen und Gebäude, die dich in vergangene Zeiten zurückversetzen.

Der Stadtkern von Blankenberg ist einfach nur zauberhaft und gut gepflegt. Wir konnten uns gar nicht sattsehen an den wunderschönen Fachwerkhäusern und haben sogar kurz darüber nachgedacht, wie es wohl wäre, hier zu wohnen. Aber das war noch nicht alles, denn wir haben eine weitere spannende Entdeckung gemacht: das Café Alte Schule.
Ein charmantes Café im Landhausstil in einem historischen Schulgebäude mit einer Panorama-Terrasse und einem herrlichen Blick in die Ferne. Es hat erst kürzlich eröffnet, aber uns sofort begeistert. Hier gibt es leckeren Flammkuchen, Quiche, köstlichen Kaffee, Kuchen und sogar vegane Optionen.

Überall im Café siehst du alte Schulhefte und Erinnerungsstücke aus vergangenen Zeiten. Und wir haben erfahren, dass die Besitzer nur 3 Minuten vom Café entfernt ein kleines, aber feines Boutique-Hotel mit 21 Zimmern und einem gehobenen Restaurant planen. Wir sind sehr gespannt auf das, was da kommt, und werden sicher wiederkommen, um es zu erleben.
Die 12. Etappe des Bergischen Weges hat alles zu bieten: Höhenherausforderungen, Panoramaausblicke und historische Schätze. Worauf wartest du noch, entdecke den Bergischen Weg in vollen Zügen!
Die 14. Etappe des Bergischen Weges: Drachenfels - berühmtester Gipfel des Siebengebirges, Adenauers Heimatdorf Rhöndorf und die malerische Löwenburg mit Traumblick
Bereit für das große Finale? Die 14. Etappe des Bergischen Weges steht an! Wenn du es bis hierhin geschafft hast – herzlichen Glückwunsch! Diese Tour hat einiges für dich in petto und ist auch für sich allein ein wahres Abenteuer. Freu dich auf eine Vielzahl von Besonderheiten!

So zum Beispiel auf die imposante Löwenburg im Siebengebirge, von der aus sich ein atemberaubender Blick auf das Rheintal öffnet. Genieße den Moment, denn heute wirst du nochmal richtig ins Schwitzen kommen! Der Weg führt hinab nach Rhöndorf und fordert dich dann auf den letzten Anstieg zum Drachenfels zu bewältigen – dem wohl berühmtesten Gipfel des Siebengebirges. Wusstest du übrigens, dass der erste deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer aus Rhöndorf stammt? Sein Wohnhaus dient heute als Gedenkstätte an ihn und ist einen Besuch wert.

Drachenfels-Abenteuer: Historische Drachenfelsbahn, majestätische Aussichten und die Geheimnisse der Drachenfelsburg
Oben auf dem Drachenfels stehend, wirst du richtig stolz auf deine Leistung sein. Gut gemacht! Als kleine Belohnung für deine Mühen kannst du dir nun eine Fahrt mit Deutschlands ältester Zahnradbahn, der Drachenfelsbahn, gönnen. Diese Bahn fährt seit 1883 und überwindet auf knapp anderthalb Kilometern einen Höhenunterschied von 220 Metern bei einer Steigung von bis zu 20 Prozent. Ein Denkmal der Dampflok vor der Talstation erinnert an den Betrieb in der damaligen Zeit: 140 Jahre Fahrzeit und 30 Millionen Fahrgäste. Das ist eine beachtliche Leistung! Alternativ wurden übrigens Pferde und Esel als Transportmittel benutzt.

Du hast die Qual der Wahl: Möglicherweise startest du deine Fahrt mit der Drachenfelsbahn auch erst an der Mittelstation, die direkt am Schloss Drachenburg liegt. Auf dem Weg hinab vom Plateau des Drachenfels aus siehst du dieses wunderschöne Bauwerk in seiner vollen Pracht. Uns sind da echt fast die Augen ausgefallen.
Das Bergische Land: Naturparadies vor deiner Haustür – bequem erreichbar aus NRWs Metropolen!
Im wilden Westen Deutschlands liegt das Bergische Land – ein Ruhe- und Naturparadies für alle, die wie wir die Ruhe lieben! Und das Beste: Von Großstädten wie Köln, Bonn, Essen und Dortmund aus ist die Region bequem in unter einer Stunde per Zug erreichbar. Ein Abenteuer vor der Haustür, das nur darauf wartet, von dir entdeckt zu werden.
Das Bergische Land: Dschungelfeeling, Mischwälder und Fachwerkidylle entlang eines 4.000 Kilometer langen Wanderwegenetzes
Was macht das Bergische Land für uns besonders? Ganz klar, die dichten Mischwälder! Wir stammen aus dem Sauerland, wo Fichtenwälder das Landschaftsbild prägen. Deshalb fühlte es sich im Bergischen Land an, als würden wir in einen echten Dschungel eintauchen. Unser Tipp: die beste Zeit für einen Besuch ist der goldene Herbst, wenn die Blätter in allen erdenklichen Farben leuchten. Einfach traumhaft!

Auf unserer Erkundungstour sind wir auch an einer Talsperre vorbei gekommen. Rechnet man alle Talsperren und Seen zusammen bietet die Region 12 Stück an der Zahl. Für Radfans gibt es außerdem diverse Bahntrassen- und Flussradwege. Auch an Flüssen mangelt es dem Bergischen Land nicht. Wir sind an der Wupper, der Agger und an der Sieg entlang spaziert und haben es sehr genossen.
In was wir uns außerdem richtig verliebt haben: die bergische Fachwerkarchitektur. Diese verleiht den Städten und Dörfern einen ganz besonderen Charme. Freu dich aufs gemütliche Schlendern in engen Gassen, aufs Einkehren in kleinen Cafés und erlebe die Gastfreundschaft der Einheimischen. Es ist, als ob die Zeit stehen geblieben ist, und das macht den Aufenthalt im Bergischen Land umso magischer.
Man merkt es sicherlich beim Lesen, das Bergische Land hat uns verzaubert! Falls auch du die Region noch nicht kennst und Lust auf ganz viel Natur hast, dann ab ins Bergische Land mit dir.

Deine Reise ins Bergische Land beginnt hier! Möchtest du diese unvergesslichen Erlebnisse nachmachen? Dann buche direkt deinen eigenen Trip in diese einzigartige Region. Mehr Informationen findest du auf der Website und den Instagram-Accounts von Das Bergische, den Bergischen Drei, der Naturregion Sieg, dem Neanderland und dem Siebengebirge. Auch wir haben unsere liebsten Aktivitäten für dich in einem Highlight auf Instagram zusammengefasst.
Dieser Artikel entstand in Kooperation mit der Tourismusorganisation Das Bergische, den Bergischen Drei, der Naturregion Sieg und dem Neanderland, die uns zu dieser bezahlten Medienreise eingeladen hat. Vielen Dank für die tolle Organisation, die einzigartigen Aktivitäten und die freundlichen Begegnungen.

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